Rheinkomet® Fotowettbewerb 2017

Zum Auftakt der Tour de France leuchtete der Rheinkomet® in Düsseldorf vom 28.06. bis 02.07.2017 zum zweiten Mal nach dem NRW-Tag im August 2016. Anlässlich dieses Spektakels rief die Bürgerstifung DUS-illuminated zu einem Fotowettbewerb auf, an dem ich teilnahm. Unter vielen tollen Aufnahmen die eingesendet wurden hat es mein Bild „Düsseldorf Skyline mit Rheinkomet®“ auf den 2. Platz geschafft 🙂 Am 5. Dezember 2017 war die Siegerehrung und Ausstellungseröffnung in der Volksbank in Düsseldorf-Oberkassel mit dem Vorstand der Stiftung Dr.-Ing. Edmund Spohr, dem Lichtkünstler Klaus Gendrung sowie Oberbürgermeister Thomas Geisel und vielen mehr. Glückwunsch auch an die beiden Fotokollegen die mit mir auf dem Siegertreppchen standen sowie an alle anderen zahlreichen Fotografen die mit tollen Bildern zu einer großartigen Ausstellungseröffnung beigetragen haben. Unten der Artikel aus der Rheinischen Post (zum Vergrößern bitte anklicken) und ein paar Bilder des Abends.                   Alle meine Bilder mit dem Rheinkometen sind als hochwertige Wandbilder und Poster hier erhältlich. Mit freundlicher Genehmigung der Stiftung DUS-illuminated. Rheinkomet® copyright DUS-illuminated® Dr.-Ing. Edmund Spohr und Klaus H.R. Gendrung     Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn...

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Bilder ohne Menschen

Mein neuer Gastartikel im myposter-Magazin ist online! Hier zeige ich verschiedene Möglichkeiten, wie man z.B. Stadtfotos oder Fotos von Sehenswürdigkeiten ohne Menschen oder störende Objekte anfertigen kann. Hier geht es direkt zum Artikel (oder auf das Bild klicken) Viel Spaß beim Lesen!       Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn...

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Städtefotografie Teil 2

Der zweite Teil meines Artikels im myposter-Magazin ist online! Hier erhältst Du Tipps & Tricks für gelungene Aufnahmen bei Städtereisen, Ausflügen oder gezielten Fototouren. Teil 2 informiert über Vorbereitung und Motivsuche. Hier geht es direkt zum Artikel (oder auf das Bild klicken) Viel Spaß beim Lesen!       zurück zum Blog zurück zur Startseite       Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn...

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Städtefotografie Teil 1

So gelingen Dir tolle Fotos auf Deiner Städtereise! Hier erhältst Du Tipps & Tricks für gelungene Aufnahmen bei Städtereisen, Ausflügen oder gezielten Fototouren.  Teil 1 informiert über Ausrüstung & Basiswissen für optimale Städtefotos. Diesen Artikel habe ich als Gastautor für das myposter-Magazin verfasst, hier geht es direkt dorthin (oder auf das Bild klicken) Viel Spaß beim Lesen!   zurück zum Blog zurück zur Startseite     Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn...

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Color-Banding durch JPEG Komprimierung

In diesem Beitrag berichte ich über eine Lösungsmöglichkeit um das sogenannte „Color-Banding“ zu beseitigen welches bei der Konvertierung einer RAW oder TIFF Datei in eine JPEG Datei auftreten kann. Ein Problem, mit dem ich in letzter Zeit häufiger konfrontiert wurde. Was ist Color-Banding? Dieser nachteilige Effekt kann in Flächen mit feinen Farbverläufen auftreten oder bei einheitlichen Farbflächen (z.B. bei einem blauen Himmel) und wird sichtbar durch farbige Bänder in Form von Streifen oder Ringen die durch diese Fläche verlaufen oder/und durch ungleichmäßige Farbverläufe. Der Himmel erscheint fleckig und nicht mehr so gleichmäßig wie in der RAW oder TIFF Datei. Verursacht wird es bei der Konvertierung der RAW oder TIFF Datei mit großer Farbtiefe in ein JPEG mit 8 Bit Farbtiefe. Die geringere Farbtiefe reicht oft nicht mehr aus um die feinen Verläufe richtig darzustellen. Selbst bei JPEGs in der höchstmöglichen Qualitätsstufe mit der geringsten Komprimierung der Datei können diese Streifen erscheinen und die Qualität des Bildes negativ beeinflussen. Ich konnte den Effekt bisher überwiegend in rauschfreien Himmelsbereichen ausmachen, wie zum Beispiel bei dieser Aufnahme:     Man muss schon sehr genau hinschauen um die Streifen und Flecken zu erkennen, sie fallen beim ersten Blick oft nicht auf. In dieser kleinen Beispielversion ist es zusätzlich erschwert, bei der Version in der Originalauflösung sind sie deutlicher zu erkennen. Noch besser sichtbar sind sie in der Negativ-Version des Bildes (Strg + I) und vorübergehend leicht erhöhter Sättigung:     Hier sind die Streifen und Flecken schon viel deutlicher sichtbar.   Was kann man dagegen machen? Ein sehr wirksames Mittel gegen diese Farbstreifen ist, in dem Bereich in dem sie auftreten nachträglich als letzten Schritt in der Bildbearbeitung ein leichtes Rauschen hinzuzufügen. Folgende Schritte sind hierfür notwendig (in Photoshop CC): Zuerst die sichtbare Ebene kopieren und dann den Menüpunkt Filter –> Rauschfilter –> Rauschen hinzufügen anwählen. Dort eine Stärke von etwa 0,5 – 1% einstellen (reicht in den meisten Fällen aus) und „Verteilung gleichmäßig“ auswählen     Es wird nun ein sehr feines Rauschen hinzugefügt, das in den großen Farbflächen kaum auffällt.   Mit einer Ebenenmaske und dem schwarzen Pinsel kann nun noch verhindert werden, dass allen anderen Bildbereichen kein Rauschen hinzugefügt wird.     Bei erneuter Speicherung des Bildes im JPEG Format in der höchsten Qualitätsstufe sollte...

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Die Druckauflösung dpi

Jeder der digitale Aufnahmen ausbelichten lassen möchte, egal auf welchem Medium, ob Leinwand, Fotopapier, Alu Dibond etc. wird früher oder später mit dem Kürzel „dpi“ konfrontiert. Doch was bedeutet das und was hat es damit auf sich? Das erkläre ich dir in diesem Beitrag. Doch zu allererst müssen wir ein paar grundlegende Begriffe klären hinsichtlich der Bildgrößen und Auflösungen von digitalen Dateien und ausgedruckten Bildern klären.   Digitale Bilddateien Die Bildgröße eines digitalen Bildes wird in Pixeln angegeben. Mit der Auslösung wird das Produkt von Höhe und Breite in Pixeln beschrieben: eine Bilddatei mit 4.928 x 3.264 Pixeln hat zum Beispiel eine Auflösung von 16.084.992 Pixeln oder gerundet 16 Megapixel. Diese Angabe in Megapixeln findet sich meistens in den technischen Angaben digitaler Kameras. Die dpi Angabe in den Eigenschaften von digitalen Bilddateien ist übrigens nicht ausschlaggebend, es ist eine erfundene Zahl. Dort kann ein beliebiger Wert stehen, er hat keinen Einfluss auf die Bildqualität. Einzig und allein die Pixelauflösung ist hier von Bedeutung.     Ausgedruckte Bilder Die Größe von ausgedruckten Bildern auf Leinwand, Fotopapier oder ähnlichem wird in cm oder Inch (Zoll) angegeben, die Auflösung des Ausdrucks hingegen in dpi. Dpi ist die Abkürzung für „Dots per Inch“ und gibt an, wie viele Bildpunkte sich auf einem Zoll (2,54 cm) nebeneinander befinden bzw. wie viele Punkte auf einem Zoll nebeneinander gedruckt werden können. Je mehr Punkte es sind, desto kleiner und feiner sind sie, der Ausdruck wird somit detailreicher.   Umrechnung von Pixelauflösungen in dpi Damit bereits im Vorfeld beurteilt werden kann, wie hoch die Auflösung des ausbelichteten (gedruckten) Bildes ist muss die Pixelauflösung des digitalen Bildes in DPI umgerechnet werden. Nehmen wir als Beispiel eine Aufnahme mit 16 MP Auflösung, bei welcher die Breite 4.928 Pixel und die Höhe 3.264 Pixel beträgt. Möchte ich nun ein Bild mit 100 cm Breite haben, kann ich den dpi Wert ganz einfach berechnen. Das einzig Umständliche ist, dass sich die Druckauflösung auf ein Zoll bezieht, die Bildbreite jedoch üblicherweise in Zentimetern angegeben wird. Doch auch das ist nicht weiter kompliziert. Die Rechnung sieht nun wie folgt aus: 4.928 px  :  100 cm = 49,28 px/cm Die Auflösung beträgt also 49,28 Pixel pro cm. Um das jetzt noch in dpi umzurechnen muss dieser Wert einfach mit...

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Vollformat oder APS-C

Früher oder später stellt sich sicherlich jeder ernsthaft ambitionierte Amateurfotograf die Frage, ob er von einer Kamera mit APS-C Sensor zu einem Vollformatsystem wechseln soll und macht sich auf die Suche nach Informationen darüber. Welche Vor- und Nachteile bringen die einzelnen Systeme? Was bedeuten die Begriffe APS-C und Vollformat überhaupt? Die wichtigsten Unterschiede und wofür ich mich letzten Endes entschieden habe erfährst du in diesem Beitrag. Die Unterschiede Grundlegend betrachtet beziehen sich die Bezeichnungen „Vollformat“ und „APS-C“ auf die Größe der verwendeten Sensoren. APS-C ist die Abkürzung für „Advanced Photo System (APS), das „C“ steht für Classic und bezieht sich auf das 3:2 Seitenverhältnis wie beim Kleinbildformat. Es wurde Ende April 1996 von den fünf großen Herstellern Kodak, Fuji, Canon, Minolta und Nikon vorgestellt um fototechnische Neuerungen einzuführen. Canon übernahm die Bezeichnung ebenfalls für digitale Sensoren während Nikon eigene Bezeichnungen einführte. Die Größe eines APS-C Sensors ist nicht standardisiert und kann je nach Hersteller sowie zwischen den einzelnen Kameramodellen um ein paar Millimeter variieren, das Seitenverhältnis liegt jedoch stets bei etwa 3:2. Bei Canon beträgt die Sensorgröße etwa 22,2 mm x 14,8 mm, bei Nikon etwa 23,7 mm x 15,6 mm. Der Nikon Sensor ist somit geringfügig größer. Nikon bezeichnet dieses Format als DX-Format. Die Größe eines Vollformatsensors leitet sich vom ehemals analogen 35-mm-Kleinbildfilm ab und ist einheitlich festgelegt mit 36 mm x 24 mm. Dieses Format bezeichnet Nikon auch als FX.   Hier die verschiedenen Sensorgrößen im grafischen Vergleich:   Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass die Oberfläche eines Vollformatsensor etwas mehr als das Doppelte eines APS-C Sensors beträgt. Haben nun beide Sensoren dieselbe Auflösung von zum Beispiel 24 Megapixeln (6000 x 4000 Pixel), so steht den einzelnen Pixeln beim Vollformatsensor eine größere Fläche zur Verfügung. Die einzelnen Pixel sind also größer als bei der kleinen APS-C Variante: Pixelgröße 24 MP Vollformatsensor:     0,006 mm (6 µm) Pixelgröße 24 MP APS-C Sensor:        0,0037 mm (3,7 µm) Canon / 0,00395 mm (3,95 µm) Nikon   Damit haben wir schon den größten Vorteil des Vollformates aufgedeckt: Die Pixel des Vollformatsensors sind größer, sie können mehr Informationen in Form von Licht aufnehmen und haben dadurch ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis. Bei einer zusätzlichen Verstärkung der Lichtempfindlichkeit durch Erhöhung des ISO Wertes wird erst deutlich später sichtbar störendes Bildrauschen wahrgenommen als...

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Meine Erfahrungen mit Posterlounge

Da ich nun bereits seit längerem bei Posterlounge einige Motive im Angebot habe und auch schon viele Bilder für den Eigengebrauch bestellt habe, möchte ich dies zum Anlass nehmen um ein paar Produkte aus dem Posterlounge-Sortiment näher vorzustellen. Poster Die Posterlounge würde wahrscheinlich nicht Posterlounge heißen, wenn es dort keine Poster gäbe 🙂 Das Motiv wird hier auf hochwertigem Premium Fotopapier mit einer Papierstärke von 210g/m² in Kunstdruckqualität gedruckt. Es hat eine brillante Farbwiedergabe mit leichtem Glanzeffekt, ist sehr robust und UV-beständig. Das Poster kann entweder klassisch mit Tesafilm oder Poster Strips aufgehängt oder in einen handelsüblichen Bilderrahmen einpasst werden, je nach Größe und Seitenverhältnis. Diese Variante ist zudem ideal, wenn schon ein Rahmen vorhanden ist und dafür noch ein Bild fehlt.   Versand Das Poster wird in ein schützendes Papier eingerollt, dann in einen sehr stabilen Posterkarton aus dicker Pappe gesteckt und per DHL verschickt. So kommt es garantiert ohne Knicke beim Empfänger an. Poster sind sofort verfügbar, daher liegt die Versanddauer bei lediglich 1-2 Tagen, es dauert also nicht lang bis der Postbote an der Tür klingelt.   Hier zwei abfotografierte Beispiele:         Leinwand Gleich nach den Postern ist die Leinwand ein sehr bevorzugtes Material. Hier war ich zuerst skeptisch, weil ich bei anderen Anbietern schon des Öfteren Leinwände mit einer sehr groben Struktur gesehen habe, wodurch feine Details im Bild verloren gehen. Die Leinwände von Posterlounge sind jedoch zu meiner freudigen Überraschung sehr fein so dass sehr detailreiche Bilder möglich sind. Die Farbwiedergabe ist sehr gut, hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Leinwand wird um einen stabilen Holzrahmen gespannt und auf der Rückseite sind bereits zwei Aufhänger befestigt, es müssen nur noch zwei Nägel in die Wand um das Bild aufzuhängen. Beim Bestellvorgang kann aus vier verschiedenen Randtypen gewählt werden:     Zusätzlich kann das Leinwandbild noch durch einen Schattenfugenrahmen aufgewertet werden, die Leinwand wird hierbei von einem Holzrahmen in einem Abstand von etwa 5 mm umgeben, wodurch das Motiv scheinbar im Rahmen schwebt:     Versand Das Leinwandbild kommt sicher verpackt in einer Schutzfolie in einem Karton an. Je nach Format kann es vorkommen, dass der Karton etwas zu groß ist, die Leinwände sind jedoch recht unempfindlich und bisher kam jedes Bild heil an. Leinwände sind...

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Ausflug zur Schrammsteinaussicht

Heute berichte ich über eine spannende Foto-Tour zur Schrammsteinaussicht im sächsischen Teil des Elbsandsteingebirges, die mich sehr fasziniert hat. Die Tour war Anfang Oktober, wie es dazu kam und wie sie ablief erfährst du in den folgenden Zeilen. Die Schrammsteine Die zerklüftete Felsgruppe des Elbsandsteingebirges liegt zwischen Bad Schandau und Schmilka in der Sächsischen Schweiz. Im Westen beginnt die Felskette mit dem Vorderen Torstein, sie wird dann durch drei senkrechte Felsöffnungen, den sogenannten Schrammtoren, durchbrochen. Zusammen mit der Schrammsteinaussicht bilden diese Felsen die Vorderen Schrammsteine. Von der Schrammsteinaussicht hat man einen wunderschönen Blick auf die Torsteine und den Falkenstein in leicht nordwestlicher Richtung.   Die Idee Tagsüber bei Sonnenschein ist das Licht zu hart und ein Teil der Steine liegt jahreszeitlich bedingt im Schatten. Auch bei bedecktem Himmel kommt eher selten eine wirklich schöne Lichtstimmung auf. Am Abend wiederum fotografiert man gegen die Sonne, was höchstens bei einem schönen Sonnenuntergang und kurz danach zu guten Aufnahmen führt. Da ich die Aussicht bei schönem Licht festhalten möchte fällt die Wahl also auf die frühen Morgenstunden, wenn das Licht der Morgendämmerung und die ersten Sonnenstrahlen die Felsen in ein rötliches Licht tauchen.   Voraussetzung In der Natur- und Landschaftsfotografie steht und fällt eine gute Aufnahme mit dem Licht. Bei ungünstigen Wetterbedingungen und fehlender Sonne wirken viele Aufnahmen eher unspektakulär, es fehlt das gewisse Etwas. So ist auch für diese Aufnahme eine Voraussetzung unumgänglich: Die Sonne darf sich nicht hinter einer Wolkendecke verbergen, sprich: im Osten muss es klar sein. Ich hätte mir noch ein paar dekorative Wölken hinter den Felsen gewünscht, die ebenfalls von der Sonne angeleuchtet werden. Das ist hier zwar nicht der Fall, der Himmel hat dennoch eine schöne Färbung.   Vorbereitung Die Vorbereitung für dieses Vorhaben beginnt schon am Vortag: zunächst werden sämtliche Wetter-Apps gecheckt, ob das Wetter hierfür überhaupt geeignet ist: angesagt ist ein klarer Himmel und eine Abkühlung auf etwa 3° Celsius, was auf Nebel hoffen lässt, passt also sehr gut. In 90 % der Fälle stimmt die Vorhersage in der Regel, ein gewisses „Restrisiko“ bleibt immer Sonnenaufgang ist gegen 7 Uhr, also ist der Plan, um 6 Uhr am Aussichtspunkt zu stehen, früh genug um den bestmöglichen Standpunkt zu finden und um die komplette Morgendämmerung mitzuerleben Damit ich nicht erst...

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Das Kamerastativ

Du bist auf der Suche nach einem geeigneten Kamerastativ, weißt aber noch nicht so recht worauf du achten musst oder wirst von der Vielzahl an Stativen schier erschlagen? In diesem Beitrag erkläre ich dir ein paar grundlegende Anforderungen, die ein Stativ erfüllen sollte und dir die Wahl erleichtern. Grundlegendes   Ein gutes Kamerastativ gehört zur Grundausstattung eines ambitionierten Fotografen. Es ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für alle Aufnahmen bei denen eine längere Belichtungszeit notwendig ist, wie zum Beispiel bei Aufnahmen in der Dämmerung, zur blauen Stunde, in der Nacht, in Innenräumen, bei der Anfertigung von Belichtungsreihen (Stichwort: HDR) oder bei Langzeitbelichtungen. Alle günstigen Kunststoffstative oder Komplettstative bei denen der Kopf und das Stativ eine Einheit bilden lasse ich hier außen vor. Solche hatte ich früher mal für meine erste Kompaktkamera, dafür reichen sie meist auch aus. Für anspruchsvolle Fotografie mit schwereren DSLR Kameras reichen sie bei weitem nicht, deshalb geht es hier um Stative für den gehobenen Anspruch, wie es sie z.B. von Manfrotto, Sirui etc. gibt, die jedoch noch nicht das Preisniveau von größtenteils deutlich kostenintensiveren Stativen von Herstellern wie Gitzo oder Berlebach erreichen. Diese Varianten bestehen aus zwei Einheiten: dem eigentlichen Stativ mit drei Beinen und dem Stativkopf der oben aufgeschraubt wird. Vorteil ist, dass zwischen unterschiedlichen Materialien des Statives (Aluminium, Carbon oder Holz) und verschiedenen Köpfen gewählt werden kann (z.B. Kugel- oder Neigekopf) und bei Defekt oder Beschädigung nur das betroffene Teil ausgetauscht oder repariert werden muss.                                   Welches Material: Aluminium oder Carbon?   Diese Frage führt sicherlich zu vielen hitzigen (Glaubens-) Diskussionen, ich betrachte das Thema eher von der praktischen und Kosten-Nutzen-Seite.   Wo liegen die Vor- und Nachteile der Materialien? Carbon ist ein kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff mit geringerem Gewicht als Aluminium, hat eine höhere Steifigkeit, eine geringere Vibrationsanfälligkeit und ist aufgrund des teuren Rohmaterials und der aufwändigen Fertigung deutlich teurer. Die Rohre sind dünnwandiger als ein vergleichbares Aluminiumstativ. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass das Material eine geringe Wärmeleitfähigkeit besitzt und die Kälte bei niedrigen Außentemperaturen nicht so sehr annimmt wie Aluminium. Viele Vorteile, die allerdings auch ihren Preis haben. Aluminium ist ein Leichtmetall, etwas schwerer, nicht ganz so verwindungssteif und vibrationsanfälliger im Vergleich zu Carbon,...

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Fototipps Vol. 3: Der Faktor Zeit

Heute schreibe ich über eine weitere Erfahrung die ich in den letzten beiden Jahren gemacht habe. Es geht um einen zusätzlichen nicht zu unterschätzenden Faktor in der Fotografie, dem neben den technischen und bildgestaltenden Grundlagen eine wichtige Bedeutung zukommt: Dieser Faktor heißt schlicht und einfach:   Zeit!   Zunächst eine kleine Vorgeschichte:   Bevor ich mich ernsthaft mit der Fotografie beschäftigt habe, war mein vorrangiges Ziel, nach einem Ausflug mit der Kamera möglichst viele Aufnahmen zu haben, je mehr, desto besser. Quantität statt Qualität. Schließlich wollte ich eine möglichst große Auswahl an Bildern und Motiven haben, in der Hoffnung dass ein paar gute dabei sind. Doch das war eher zufällig, es mangelte den Bildern oft an Schärfe oder Ausschnitt war ungünstig, so dass das Bild beschnitten werden musste oder der Horizont war schief und musste korrigiert werden, das Bild war über- oder unterbelichtet und so weiter. Ich habe mir einfach zu wenig Zeit genommen für die optimale Umsetzung des Motivs. Ein Vorteil dieser eher dokumentarischen Vorgehensweise ist hierbei natürlich nicht von der Hand zu weisen, denn es gibt viele Bilder für das Familienfotoalbum oder einen neuen Ordner auf der Festplatte. Als Erinnerung nach einem Urlaub z.B. ist das super, nach ein paar Monaten oder Jahren ist es toll, sich durch die Bilder zu klicken und das Erlebte Revue passieren zu lassen. Viele Bilder transportieren so eine bestimmte Emotion, die man selbst erlebt hat, und die sich für Außenstehende bei einem eher mittelmäßigen bis schlechten Foto nicht unbedingt erschließt.     Wozu das Ganze jetzt?     Mein Bestreben ist es bei jeder Tour, qualitativ hochwertige Aufnahmen zu machen, die z.B. eine besondere Stimmung haben oder eine schöne Lichtsituation wiedergeben, mit einem interessanten Motiv aus ansprechender Perspektive und die dazu noch den technischen Anforderungen für eine Ausbelichtung als Poster-, Acryl- oder Leinwanddruck etc. genügen. Je mehr ich mich mit meinem Gebiet der Landschafts-, Natur- und Stadtfotografie auseinandersetze, desto bewusster wird mir, dass die Bilder und Ideen die ich gerne umsetzen möchte nicht mal eben im Vorbeigehen gemacht werden. So gibt es viele Faktoren die von vornherein stimmen müssen und die sich teilweise nicht beeinflussen lassen. In der Outdoor Fotografie sind vor allem das richtige Licht und das passende Wetter entscheidend. Je nach Motiv können unterschiedliche...

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Foto-Basics: Blende, Verschlusszeit & ISO

Grundlagen für korrekt belichtete Bilder und die Welt der Schärfentiefe Ich kenne das noch zu gut – als Anfänger in der Fotografie gibt es zunächst viele Fragezeichen. Die meisten werden das schon mal gehört haben: Blende, Verschlusszeit und ISO. Doch was genau hat es damit auf sich? Wie beeinflussen sich diese Parameter gegenseitig? Und wie ist das mit der Schärfentiefe? Darauf versuche ich in diesem Beitrag ein paar Antworten zu geben. Mit meinen ersten Kameras, ja sogar noch mit meiner ersten digitalen Spiegelreflexkamera, hatte ich anfangs fast ausschließlich im Automatikmodus fotografiert. Der manuelle Modus war gewissermaßen furchteinflößender als alles andere, und ich wehrte mich zunächst dagegen. Doch das kann ja nicht Sinn der Sache sein, schließlich ist eine Spiegelreflexkamera ein enormes Kreativwerkzeug, wenn man weiß, wie man damit umgeht. Und genau das wollte ich lernen. Also setzte ich mich zunächst auf den Hosenboden, büffelte ein wenig Theorie und versuchte dieses Wissen dann in die Tat umzusetzen. Der Spruch „Übung macht den Meister“ trifft hier voll und ganz zu. Denn letztendlich ist die Fotografie ein Handwerk und die Kamera ein Werkzeug dessen Umgang gelernt sein will. Und rückblickend betrachtet ist das alles gar nicht so schwierig.   Doch fangen wir zunächst mit ein paar allgemeinen Begriffen an:   Die Blende     Die Blende ist ein mechanisches Bauteil im Strahlengang des Objektivs. Sie bestimmt wie viel Licht auf den Sensor trifft. Sie besteht aus mehreren Blendenlamellen (häufig 6 oder 9), die beim Verschließen ineinander fahren und so die Lichtmenge regulieren. Je kleiner die Blende ist, desto weniger Licht trifft auf den Sensor.     Im Englischen findest du meist diese beiden Übersetzungen der Blende, die dir oft in einer Kurzform begegnen:     • Aperture: Deine Kamera hat bestimmt einen A-Modus, der mit dem Betriebsartenrad eingestellt werden kann. Dies ist die Zeitautomatik, bei der du die Blende bestimmst und die Kamera automatisch die Verschlusszeit (und ggf. ISO) einstellt. • f-stop: das „f“ findest du häufig in der Angabe der Blendenzahl (f/4, f/11, f/16 etc.)     Am Anfang fand ich sehr verwirrend, dass eine große Blendenzahl bedeutet, dass die Blende weiter geschlossen, also eigentlich klein ist. Sprich eine Blende 11 (f/11) lässt, obwohl die Zahl größer ist, weniger Licht durch als Blende 8 (f/8).   Warum...

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Fototipps Vol. 2: Digitale Helfer – nützliche Apps für das Smartphone

Das Smartphone – ein ständiger Begleiter der sich ideal auch für die Fotografie nutzen lässt. In diesem Beitrag möchte ich dir nützliche, sinnvolle und teilweise fast schon unverzichtbare Apps für dein Smartphone kurz vorstellen, die dir den fotografischen (All-)Tag erleichtern. Ich selbst nutze ein Samsung Galaxy S4 Mini mit Android 4.4.2 („KitKat“), alle Apps sind im Google Play Store erhältlich und größtenteils sogar kostenlos.   DOF Calculator (kostenlos) Mit dieser App lässt sich ganz leicht die Schärfentiefe (depth of field) anhand der gewählten Blende, Brennweite und Entfernung zum Motiv ermitteln. Einfach das Kameramodell und die benötigten Werte eingeben, und schon hast du das Ergebnis. Es stehen zwei Speicherplätze (C1 + C2) zur Verfügung, dort können unterschiedliche Kameramodelle oder/und häufig verwendete Kameraeinstellungen abgespeichert werden. Auch die hyperfokale Distanz wird angezeigt um den Fokuspunkt für eine möglichst hohe Schärfentiefe setzen zu können.       ND Filter Calc (kostenlos) Dieser Kalkulator ermittelt die benötigte Belichtungszeit, wenn ein Graufilter (ND-Filter) verwendet wird. Es wird die ohne Filter benötigte Belichtungszeit angewählt und anschließend die Filterstärke. Die App berechnet die nun erforderliche Zeit. ND Filter Calc ist somit die ideale App für Langzeitbelichtungen.       Sun Surveyor (6,99 € Android) Der Sun Surveyor ist eine sehr wertvolle App für uns Fotografen. Sie informiert uns detailliert über: Sonnen- und Mondstand inklusive Verlauf Mondphasen und prozentuale Ausleuchtung Dämmerungszeiten blaue und goldene Stunde Sonnenwenden Zeiten für Sonnenauf- und Sonnenuntergang Zeiten der goldenen und blauen Stunde Das Besondere der App ist eine 3D-Projektion welche die Positionen von Sonne und Mond sowie Ereignisse anzeigt, mithilfe eines integrierten Kompasses lässt sich die Ausrichtung und Neigung des Geräts in der realen Welt abbilden. So kann im Vorfeld mit der Kartenansicht die ideale Uhrzeit und ein möglicher Standort für ein bestimmtes Ereignis gefunden werden, und auch vor Ort erhält man dank GPS und der Kompassfunktion den genauen Standort und alle anderen Informationen. Eine weitere Besonderheit ist die Liveansicht, bei der man durch die Kamera des Smartphones den Sonnenverlauf sehen kann. Streetview ist aktuell als Beta Version integriert. Leider ist bei meinem Smartphone der Kompass trotz mehrfacher Kalibrierung nicht sehr genau, und so ging die Sonne schon mehrfach ein ganzes Stück weiter rechts unter als eigentlich geplant 🙂 Dennoch benutze ich die App regelmäßig, vor allem wegen...

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Fototipps Vol. 1: Scharfe Bilder in voller Auflösung mit der DSLR

Du fragst dich, wie du mit deiner digitalen Spiegelreflexkamera knackscharfe Bilder erhältst? Dass dein Motiv richtig scharf ist? Und das in der vollen Pixelanzahl? Was du dafür benötigst und welche Einstellungen getroffen werden müssen erfährst du in diesem Blogbeitrag. Ich berichte hier über Erfahrungen aus den Bereichen Natur-, Landschafts- und Stadtfotografie anhand meines Equipments und biete dir ein paar allgemeine Lösungsansätze. Bisher bin ich meiner Nikon D7000 treu geblieben, daher sind manche Bezeichnungen hierauf bezogen, lassen sich jedoch auf andere Kameramodelle und Hersteller übertragen. Generelle Voraussetzung sind eine funktionierende DSLR und Objektive ohne Fehlfokus und dass die Angst vor dem M-Modus nicht mehr allzu groß ist. Diese Hilfsmittel und Einstellungen sind nun hilfreich um knackscharfe und optimal ausgerichtete Bilder zu erhalten:   1. Ein stabiles Stativ mit Stativkopf Mittlerweile verwende ich für 99 % aller Bilder ein Stativ. Als ich mit der Fotografie anfing war es mir (ich gebe es zu) oft zu mühsam überall ein Stativ mitzuschleppen, vor allem bei weiten Touren. Im Nachhinein ärgerte ich mich allerdings immer öfter, als ich zu Hause am PC feststellen musste, dass die Bilder doch nicht so scharf sind wie erhofft. Selbst bei relativ kurzen Verschlusszeiten war dies der Fall. Am kleinen Kameramonitor lässt sich die Schärfe nicht so optimal beurteilen wie in der 1:1 Ansicht am PC. Das Stativ sollte möglichst stabil und verwindungsfest sein. Mit einem dünnen Klapperstativ das sich nicht ordentlich einstellen lässt und im schlimmsten Fall von alleine wieder verstellt hat man mehr Ärger als alles andere. Ich habe mich seinerzeit für ein Aluminiumstativ von Sirui entschieden:     Ergänzend zum Stativ empfiehlt sich ein stabiler Stativkopf. Ich arbeite am liebsten mit einem großen Kugelkopf, mit dem sich die Kamera sehr leicht ausrichten lässt und der sich nach der Justierung nicht verstellt. Der Kopf sollte zum Gewicht der Kamera mit angesetztem Objektiv passen, idealerweise mit ein paar Kilo Spielraum nach oben.     Es lohnt sich – aus der Hand wird man selbst mit eingeschaltetem Bildstabilisator eher selten wirklich scharfe Bilder erhalten. Auch die gerne verwendete Regel „Umgekehrte Brennweite als längste Verschlusszeit“ hilft oftmals nicht (bei 100 mm 1/100 s, bei 50 mm 1/50 s usw.). Selbst wenn ich hier noch die jeweils kürzere Verschlusszeit gewählt habe, waren viele aus der Hand...

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Grauverlaufsfilter (GND Filter) in der Fotografie

Früher oder später kommt man um sie nicht mehr herum: die sogenannten Grauverlaufsfilter, auch GND Filter (aus dem Englischen für graduated neutral density). Vor allem in der Landschaftsfotografie sind sie ein nahezu unentbehrliches Hilfsmittel um korrekt belichtete Aufnahmen zu erhalten. Doch vorab zunächst eine kurze Erläuterung:   Das Problem   Jeder der mit einer Kamera unterwegs ist dürfte diese Erfahrung gemacht haben: man hat ein tolles Motiv gefunden, das Wetter und Licht ist super, die Kamera eingestellt, drückt ab, und freut sich über ein super Bild. Spätestens zu Hause am PC kommt dann die Ernüchterung: Der Vordergrund ist super belichtet, nur der Himmel ist eine einheitlich weiße Fläche, von den schönen Wolken ist nichts mehr zu sehen. Oder umgekehrt: Der Himmel sieht super aus, nur vom Vordergrund ist nicht mehr viel zu erkennen, weil er schlicht zu dunkel ist. Die Ursache ist, dass der Kamerasensor keine so großen Helligkeitsunterschiede wie das menschliche Auge wiedergeben kann, bzw. die Verarbeitung der Sinnesreize im Gehirn. Sprich: Der Dynamikumfang ist wesentlich kleiner. So hat man bei der Aufnahme eines Bildes mit großen Helligkeitsunterschieden die Schwierigkeit, beides in einer Aufnahme richtig zu belichten. Entweder stellt man die Belichtung auf den dunkleren Vordergrund, mit dem Ergebnis, dass der Himmel überbelichtet wird, oder belichtet umgekehrt auf den Himmel, nur ist dann der Vordergrund zu dunkel  bzw. unterbelichtet. Stark überbelichtete Bereiche enthalten keinerlei Zeichnung mehr, dort lässt sich bei der Bildbearbeitung nichts mehr retten. Dunkle Bereiche (sofern nicht völlig schwarz) lassen sich zwar noch zu einem gewissen Grad aufhellen, insbesondere dann, wenn es sich um eine RAW Datei handelt, jedoch geht das mit Verstärkung des Rauschens und abnehmendem Kontrast einher. Kurzgefasst: es ist keine gute Lösung bei der Belichtung einen Kompromiss einzugehen. Die Lösung     Durch Verwendung von Grauverlaufsfiltern lässt sich gezielt die Helligkeit eines zu hellen Himmels reduzieren. Hierfür eignet sich am besten ein Steckfiltersystem, das im Vergleich zu alternativ erhältlichen runden Schraubfiltern, die vor das Objektiv geschraubt werden, flexibler einsetzbar ist. Schraubfilter sind eher für Aufnahmen mit mittigem Horizont geeignet, der Übergang von hell nach dunkel befindet sich immer an derselben Stelle in der Mitte des Filters. Er lässt sich nur um die eigene Achse drehen, jedoch nicht in der Höhe verschieben. Steckfiltersysteme und dazu passende Filter gibt es...

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Hurra!

Meine Wohnung sieht aus wie unter aller Sau und rasieren könnte ich mich auch mal wieder, aber: Es ist geschafft, ich habe endlich eine Webseite! Nach langer Überlegung und einem ersten Test bei einem anderen Anbieter habe ich mich final für eine dynamische WordPress Seite entschieden, bei der sich alles auf eigene Faust anpassen, designen und verwalten lässt. Ich denke, das ist die ideale und vor allem zeitgemäße Plattform mit ansprechendem Design, um regelmäßig neue Bilder zu präsentieren, auch außerhalb von Facebook. Dort habe ich bereits seit Ende 2012 eine Fotoseite. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass die Seite voll „responsive“ ist, das bedeutet, sie reagiert auf die unterschiedlichen Auflösungen und Formate von verschiedenen Endgeräten wie Smartphones und Tablets und passt sich in der Darstellung automatisch an. Probieren Sie es einmal aus! Wenn Sie Ihr Smartphone im Querformat halten, funktioniert auch die Slideshow auf der Startseite. Für den Anfang befinden sich in jedem Album 8 Bilder, die in der Galerie angeschaut werden können. Diese werden mit der Zeit natürlich noch wachsen und es werden neue Bilder und eventuell weitere Kategorien dazukommen. Sie lesen zudem gerade meinen ersten Blogbeitrag, denn auch das möchte ich einführen: Einen Blog mit Beiträgen rund um das Thema Fotografie, den ein oder anderen Tipp zu bestimmten Aufnahmesituationen, um einfach meine Erfahrungen ein Stück weit weiterzugeben, für alle die sich dafür interessieren und die eventuell sogar selbst gerade in den Anfängen der Fotografie stecken. Zu guter Letzt möchte ich noch einem guten Freund von mir danken: Gordon Schönwälder – er hat mich an WordPress herangeführt und mich mit ersten Infos und Tipps dabei unterstützt. Er ist durch seine Tätigkeit als Kommunikationsberater mit WordPress bereits vertraut, sein Blog ist unter der Adresse www.blog.loesungsmittel-coaching.de erreichbar, und es lohnt sich, auch dort regelmäßig vorbeizuschauen. Dazu gibt es noch einen sehr hörenswerten Podcast mit regelmäßigen und informativen Beiträgen zum Thema Kommunikation. Nach dieser kleinen Einführung wünsche ich Ihnen nun viel Spaß auf meiner Seite!   zurück zur Startseite Dir hat dieser Beitrag gefallen? Dann freue ich mich, wenn du ihn teilst:teilen ...

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