Fehmarn und Heiligenhafen gehören zu den abwechslungsreichen Küstenregionen Schleswig-Holsteins. Weite Strände, historische Strandhäuser, markante Leuchttürme und naturbelassene Steilküsten prägen diesen Abschnitt der Ostsee. Während Heiligenhafen mit seinem Hafen, dem Graswarder und einer langen Badetradition verbunden ist, bietet die Insel Fehmarn eine vielfältige Landschaft mit ganz unterschiedlichen Küstenformen.
Auf meinen Fototouren habe ich verschiedene Orte dieser Region besucht. Dazu gehören die historischen Strandhäuser am Graswarder, die imposante Fehmarnsundbrücke und der Leuchtturm Flügge. Aber auch ungewöhnliche Sehenswürdigkeiten wie der Ostseestöpsel bei Westermarkelsdorf und die ursprünglichen Küstenlandschaften bei Katharinenhof und Staberhuk haben mich fotografisch angesprochen.
Neben bekannten Wahrzeichen sind es häufig die kleineren Entdeckungen, die eine Fotoreise bereichern. Ein abgelegener Rastplatz, ein schmaler Küstenweg oder ein historisches Gebäude unmittelbar am Meer können ebenso interessante Motive bieten wie die großen Sehenswürdigkeiten. Dieser Reisebericht zeigt ausgewählte Eindrücke meiner fotografischen Streifzüge durch Fehmarn und Heiligenhafen.
Heiligenhafen liegt an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste, nur wenige Kilometer von der Insel Fehmarn entfernt. Die traditionsreiche Hafenstadt hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt. Neben dem Fischerei- und Yachthafen prägen die moderne Seebrücke und der weitläufige Strand auf dem Steinwarder das heutige Erscheinungsbild.
Das Badeleben hat hier eine lange Geschichte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Badegäste nach Heiligenhafen. Anfangs konzentrierte sich der Tourismus auf den Graswarder, bevor sich der Steinwarder als Strandgebiet etablierte. Heute gehören die typischen Strandkörbe ebenso zum Küstenbild wie moderne Freizeiteinrichtungen.

Im Jahr 1920 eröffnete auf dem Steinwarder ein Strandbad mit 30 Umkleidekabinen, Strandkörben und Liegestühlen. Damals mussten die Besucher noch mit einer Fähre über den Binnensee zum Strand übersetzen. Erst der Bau eines Damms im Jahr 1970 schuf die heutige feste Verbindung.
An diese lange Tradition erinnert noch immer das vertraute Bild der Strandkörbe. Sie bieten Schutz vor Wind und ermöglichen es, auch an kühleren Tagen unmittelbar am Meer zu verweilen. Gleichzeitig hat sich das Erscheinungsbild des Ostseebades durch neue Attraktionen immer wieder verändert.
Eine davon befindet sich seit 2023 im flachen Wasser westlich der Seebrücke. Die große Meeresschaukel trägt oberhalb ihrer beiden Sitze den Schriftzug „#HEILIGENHAFEN“ und gehört inzwischen zu den auffälligsten Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Anders als viele eigens geschaffene Fotoinstallationen lässt sich die Meeresschaukel tatsächlich benutzen. Besucher können durch das flache Wasser zu den Sitzen gelangen und unmittelbar über der Ostsee schaukeln. Die Konstruktion wird üblicherweise von Ostern bis Oktober aufgestellt.
Durch ihre ungewöhnliche Lage hat sich die Schaukel innerhalb kurzer Zeit zu einem beliebten Fotomotiv entwickelt. Abseits der klassischen Ansichten von Hafen und Seebrücke zeigt sie eine moderne, spielerische Seite des traditionsreichen Ostseebades.
Östlich des Hafens erstreckt sich der Graswarder, eine schmale Küstenlandschaft aus Strandwällen, Salzwiesen und flachen Wasserflächen. Das Gebiet entstand durch natürliche Sand- und Geröllablagerungen und verändert sich durch die Bewegungen der Ostsee bis heute.
Seit 1968 stehen große Teile des Graswarders unter Naturschutz. Die geschützten Flächen bieten zahlreichen Küsten- und Zugvögeln einen wichtigen Lebensraum. Zugleich befindet sich an der Meerseite eine außergewöhnliche Siedlung historischer Strandhäuser.
Ihre Geschichte reicht bis in die Zeit um 1900 zurück, als wohlhabende Sommergäste den abgelegenen Küstenstreifen als Erholungsort entdeckten. Es entstanden individuell gestaltete Ferienhäuser, von denen viele bis heute erhalten geblieben sind und unter Denkmalschutz stehen.

Die Lage unmittelbar an der Ostsee stellte die frühen Bewohner vor einige Herausforderungen. Bis 1954 waren die Häuser lediglich über einen Holzsteg mit dem Festland verbunden. Für die Versorgung mit Trinkwasser musste sogar ein eigener Wasserturm errichtet werden.
Heute bilden die historischen Gebäude ein ungewöhnliches Architekturensemble. Ihre unterschiedlichen Fassaden, Dachformen und Baumaterialien erinnern an die Anfänge des Badetourismus. Gerade die Verbindung aus alter Bausubstanz und der weitgehend naturbelassenen Umgebung macht den Graswarder zu einem interessanten Ort für die Fotografie.
Unter den Häusern fällt ein kräftig blau gestrichenes Holzgebäude unmittelbar am Ufer auf. Seine markante Farbgebung unterscheidet es deutlich von den benachbarten Strandvillen.
Für meine erste Aufnahme suchte ich einen Standort am Wasser. Von dort ließ sich das Gebäude gemeinsam mit der geschwungenen Uferlinie fotografieren. Die Aufnahme entstand während der Morgendämmerung, als sich die aufgehende Sonne bereits am Horizont ankündigte.

Die verwitterten Holzpfähle im flachen Wasser gehören zu den Details, die diesen Standort fotografisch interessant machen. Sie lenken den Blick entlang des Ufers und geben dem Haus eine natürliche Einbindung in die Küstenlandschaft.
Die Nähe zur Ostsee ist zugleich ein wesentliches Merkmal der historischen Bebauung. Anders als bei vielen modernen Ferienhaussiedlungen liegen zwischen den Gebäuden und dem Strand keine breiten Promenaden oder ausgedehnten Grünanlagen. Die Häuser sind unmittelbar mit der schmalen Landzunge verbunden.
Das blaue Strandhaus lässt sich jedoch nicht nur von der Wasserseite aufnehmen. Eine weitere Fotografie entstand von der Landseite, wo sich zwischen Strandvegetation und niedrigen Einfriedungen ein anderer Blick auf das Gebäude eröffnet.

Aus dieser Richtung wird die Anordnung der historischen Strandhäuser deutlicher. Schmale Sandwege verlaufen durch das Gelände, während niedrige Holzzäune die einzelnen Grundstücke voneinander trennen. Hinter dem blauen Gebäude sind weitere Häuser der Siedlung zu erkennen.
Die landseitige Ansicht vermittelt damit einen zusätzlichen Eindruck vom ursprünglichen Charakter des Graswarders. Aus dem einzelnen Haus am Meer wird ein Teil jener kleinen historischen Siedlung, die sich über Generationen auf dem schmalen Küstenstreifen entwickelt hat.
Die Fehmarnsundbrücke ist eines der bekanntesten Bauwerke Schleswig-Holsteins. Seit ihrer Eröffnung am 30. April 1963 verbindet sie die Insel Fehmarn mit dem Festland und ersetzte damit den früheren Fährverkehr über die Meerenge.
Mit einer Gesamtlänge von 963 Metern überspannt die kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke den Fehmarnsund. Ihr markanter Stahlbogen erreicht eine Spannweite von 248 Metern und hat ihr den volkstümlichen Namen „Kleiderbügel“ eingebracht.
Als Bestandteil der sogenannten Vogelfluglinie spielte die Brücke eine wichtige Rolle für die Verkehrsverbindung zwischen Deutschland und Skandinavien. Die ungewöhnliche Stahlkonstruktion gehört bis heute zu den Wahrzeichen der Region.

Bereits vor ihrer offiziellen Eröffnung wurde die Fehmarnsundbrücke unter außergewöhnlichen Umständen genutzt. Während des strengen Eiswinters 1963 kam der Fährverkehr zeitweise zum Erliegen. Um die Versorgung der Insel sicherzustellen, durften Fahrzeuge am 16. Januar mit einer Sondergenehmigung über die noch nicht vollständig fertiggestellte Brücke fahren.
Seit 1999 steht das Bauwerk unter Denkmalschutz. Damit ist es nicht nur eine bedeutende Verkehrsverbindung, sondern auch ein Zeugnis der Ingenieurbaukunst des 20. Jahrhunderts.
Neben der klassischen Ansicht auf den großen Stahlbogen bieten die Uferbereiche des Fehmarnsundes zahlreiche weitere fotografische Möglichkeiten. Besonders von den Stränden lässt sich die Brücke in die umliegende Landschaft einbeziehen.
Für eine zweite Aufnahme wählte ich einen Standort hinter niedrigen Sandflächen und Strandgräsern.

Der größere Abstand verändert die Wirkung des Bauwerks erheblich. Während bei der ersten Fotografie die technische Konstruktion im Mittelpunkt steht, erhält die Brücke hier ihren Platz innerhalb einer weitläufigen Küstenlandschaft.
Die tief stehende Sonne sorgte für einen ausgeprägten Sonnenstern unterhalb des Stahlbogens. Solche kurzen Lichtmomente sind für mich ein guter Grund, bekannte Sehenswürdigkeiten zu unterschiedlichen Tageszeiten aufzusuchen. Oft lassen sich dadurch ganz andere Ansichten eines vertrauten Motivs festhalten.
Abseits der unmittelbaren Brückenansichten finden sich entlang des Fehmarnsundes auch kleinere Rastplätze. Einer davon liegt an einem Strandabschnitt mit freiem Blick über die Meerenge.

Eine einfache Holzbank bildet hier den Mittelpunkt meiner Fotografie. Die Fehmarnsundbrücke ist im Hintergrund weiterhin zu erkennen, tritt jedoch gegenüber der kleinen Küstenszene zurück.
Solche unscheinbaren Plätze gehören für mich ebenfalls zu einer fotografischen Reise. Sie vermitteln etwas vom alltäglichen Charakter einer Landschaft und bieten einen ruhigen Gegenpol zu den bekannten Sehenswürdigkeiten. Manchmal ist es gerade die Einfachheit eines Motivs, die eine Aufnahme interessant macht.
Im Südwesten der Insel erhebt sich der Leuchtturm Flügge über die offene Landschaft. Mit einer Höhe von 37,5 Metern ist er der höchste Leuchtturm Fehmarns und eines der markantesten historischen Bauwerke der Insel.
Die Geschichte des Standorts reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Früher nutzten Seeleute eine Baumgruppe, das sogenannte Flügger Holz, als Orientierungspunkt. Nachdem diese verschwunden war, wurde 1872 ein erster Leuchtturm errichtet.
Der heutige Turm nahm 1916 seinen Betrieb auf. Er ersetzte seinen wesentlich kleineren Vorgänger und ermöglichte durch seine größere Höhe eine bessere Sichtbarkeit des Leuchtfeuers auf See.

Sein heutiges Erscheinungsbild verdankt der Leuchtturm einer umfassenden Restaurierung. Wegen Schäden am ursprünglichen Backsteinmauerwerk war der Turm in den 1970er-Jahren mit rot-weißen Fassadenplatten verkleidet worden. Zwischen 2009 und 2011 wurden diese wieder entfernt und das historische Mauerwerk instand gesetzt.
Seit 2003 steht der Leuchtturm unter Denkmalschutz. Als einziger Leuchtturm Fehmarns kann er von Besuchern bestiegen werden. Über 162 Stufen gelangt man auf die Aussichtsgalerie, von der sich ein weiter Blick über den Südwesten der Insel eröffnet.
Auch aus größerer Entfernung ist der Turm gut erkennbar. Seine abgeschiedene Lage zwischen Feldern und Wiesen bietet die Möglichkeit, das historische Bauwerk gemeinsam mit der umgebenden Landschaft zu fotografieren.
Für eine weitere Aufnahme wählte ich einen Standort an einem schmalen Weg, der durch die Felder in Richtung des Leuchtturms führt. Diesmal entstand die Fotografie während des Sonnenuntergangs.

Von diesem Standort aus wird die weitgehend unbebaute Umgebung des Leuchtturms sichtbar. Der Weg führt auf den historischen Turm zu, während die benachbarten Gebäude und Gehölze seine abgeschiedene Lage unterstreichen.
Trotz seiner langen Geschichte ist Flügge nicht nur ein Denkmal. Das Leuchtfeuer dient weiterhin der Orientierung auf See und verbindet damit seine ursprüngliche Funktion mit der heutigen Bedeutung als Ausflugsziel und Wahrzeichen Fehmarns.
Vor der Nordwestküste Fehmarns befindet sich eine der kuriosesten Sehenswürdigkeiten der Insel. Ein kleiner, auffällig geneigter Turm ragt vor dem Strand von Westermarkelsdorf aus der Ostsee.
Der sogenannte Ostseestöpsel wurde 1935 als Pegel errichtet, um Wasserstände und Sturmfluten zu erfassen. Zusätzlich verfügte das Bauwerk über eine Leuchte, die Schiffen bei Dunkelheit und Nebel als Orientierungshilfe diente.
Aus größerer Entfernung wirkt der Turm beinahe unscheinbar. Erst bei genauerem Hinsehen fällt seine ungewöhnliche Schräglage auf, die ihn von anderen Seezeichen unterscheidet.

Seine Neigung ist die Folge eines außergewöhnlich strengen Winters. Im Jahr 1942 drückten große Packeismassen gegen das Bauwerk und verschoben es aus seiner ursprünglichen Position. Trotz dieser Beschädigung blieb der Pegel erhalten.
Auch sein volkstümlicher Name hat eine ungewöhnliche Geschichte. Einer scherzhaften Vorstellung zufolge könnte man den Stöpsel herausziehen und damit das Wasser der Ostsee ablaufen lassen – ganz ähnlich wie bei einer Badewanne.
Bis heute erinnert das kleine Bauwerk daran, welche Kräfte das Meer selbst an einer vergleichsweise geschützten Küste entfalten kann.
An der Ostküste Fehmarns verändert sich die Landschaft deutlich. Rund um Katharinenhof finden sich bewaldete Steilufer, an deren Fuß sich schmale Strände mit großen Findlingen, Kies und Geröll erstrecken.
Die Küstenformationen gehören zu den landschaftlich abwechslungsreichen Bereichen der Insel. Wind und Wellen tragen immer wieder Material von den Abbruchkanten ab und verändern so langfristig den Verlauf der Uferlinie.
Bei Katharinenhof reichen die Bäume stellenweise bis unmittelbar an den Rand der Steilküste. Der darunterliegende Strand ist deutlich steiniger als die breiten Sandstrände anderer Inselabschnitte.
Für meine Fotografie suchte ich diesen Küstenbereich bereits zum Sonnenaufgang auf. Zwischen den größeren Felsbrocken eröffnete sich ein freier Blick über die Ostsee.

Die zahlreichen Steine am Strand erzählen von der eiszeitlichen Entstehung der Landschaft. Während der letzten Eiszeiten transportierten Gletscher große Mengen Gesteinsmaterial aus Skandinavien in die Region. Nach dem Abschmelzen des Eises blieben diese Ablagerungen zurück.
Noch heute lassen sich an der Küste unterschiedliche Gesteinsarten, Feuersteine und Fossilien finden. Zu den bekanntesten Fundstücken gehören die sogenannten Hühnergötter – Steine, die durch natürliche Vorgänge ein oder mehrere Löcher erhalten haben.
Oberhalb des Strandes führen Wege durch einen alten Küstenwald. Die bewaldeten Hänge bilden einen deutlichen Gegensatz zu den offenen Feldlandschaften im Inneren Fehmarns.
Zwischen den Bäumen befinden sich immer wieder kleinere Rastplätze. Einer davon liegt unmittelbar oberhalb des Strandes und bietet einen Blick durch den Wald auf das Meer.

Die bewaldeten Steilufer bei Katharinenhof gehören zu den ökologisch wertvollen Landschaften der Fehmarner Ostküste. Hier befinden sich unter anderem geschützte Hang- und Schluchtwälder, die in dieser Form nicht an jedem Küstenabschnitt der Insel vorkommen.
Der kleine Rastplatz fügt sich unauffällig in diese Umgebung ein. Die Bank steht zwischen den Bäumen, nur wenige Schritte vom steil abfallenden Ufer entfernt. Für mich ist dieses Motiv eine schöne Ergänzung zu den Aufnahmen vom Strand und zeigt eine ruhigere Seite der Küstenlandschaft.
Weiter südlich liegt Staberhuk, ein weitgehend naturbelassener Küstenabschnitt im Südosten der Insel. Die Landschaft unterscheidet sich von den stärker erschlossenen Stränden Fehmarns durch ihre schmalen Uferbereiche und die unmittelbar angrenzenden Wiesen und Gehölze.
An manchen Stellen führen schmale Wege unmittelbar oberhalb der Küste entlang. Einzelne Baumgruppen stehen nahe am Rand des Steilufers, während darunter ein steiniger Strand verläuft.
Diese Verbindung aus offener Landschaft, Gehölzen und Meer macht Staberhuk zu einem interessanten Gebiet für die Natur- und Landschaftsfotografie.

Staberhuk gehört zum europäischen Schutzgebietsnetz Natura 2000. Das rund 1.657 Hektar große FFH-Gebiet umfasst nicht nur die Steilufer und Geröllstrände, sondern auch ausgedehnte Flachwasserbereiche vor der Küste.
Unter der Wasseroberfläche befinden sich große steinige Riffe, die zahlreichen Meeresorganismen einen Lebensraum bieten. Auch Schweinswale kommen in den umliegenden Gewässern vor.
Der Schutz dieser unterschiedlichen Lebensräume verdeutlicht, dass sich der ökologische Wert der Ostseeküste nicht allein an ihrer sichtbaren Landschaft erkennen lässt. Die naturbelassenen Uferbereiche und die angrenzende Unterwasserwelt bilden hier einen zusammenhängenden Lebensraum.
Auf meinen Fototouren haben mich vor allem die unterschiedlichen Landschaftsformen und die Verbindung von Natur und historischer Architektur angesprochen. Die Region bietet zahlreiche Möglichkeiten, bekannte Wahrzeichen aus verschiedenen Blickwinkeln zu fotografieren und abseits der touristischen Schwerpunkte kleinere, weniger auffällige Motive zu entdecken.
Gerade diese Abwechslung macht Fehmarn und Heiligenhafen für mich zu interessanten Zielen an der deutschen Ostseeküste. Ob an den historischen Strandhäusern, entlang der weiten Uferbereiche oder auf den Wegen durch die Küstenwälder – die Fotografien vermitteln ganz unterschiedliche Eindrücke einer Region, deren landschaftliche Vielfalt sich häufig erst beim genaueren Erkunden erschließt.
In meiner Galerie finden Sie weitere Fotografien aus Fehmarn und Heiligenhafen. Entdecken Sie zusätzliche Aufnahmen der historischen Strandhäuser am Graswarder, der Fehmarnsundbrücke, des Leuchtturms Flügge und der naturbelassenen Küstenlandschaften.
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